Archiv für Synthesizer

Proberaum Netz | Elektrischer Reporter

Posted in Netzfunde with tags , , , , , on 23 Mai, 2012 by Matthias Krebs

Gemeinsam musizieren, obwohl man nicht zusammen sitzt? Online kein Problem!

Q: Elektrischer Reporter 038: Tönendes, Flüssiges und Störendes vom 16.05.2012

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Musikmachen im Web 2.0 (Üben & Musizieren 5/10)

Posted in Netzfunde, Web2.0 with tags , , , , , , , , , on 23 Oktober, 2010 by Matthias Krebs

Im Oktober ist endlich mein Artikel zum Thema „Musik im Web 2.0“ in der Zeitschrift „Üben & Musizieren“ erschienen. Ich freue mich sehr ihn euch hier vorstellen zu können.

Neue Möglichkeiten, gemeinsam im Internet zu musizieren

Längst bietet das Internet mehr als nur den Vertrieb von Musik-Dateien. Im so genannten „Mitmach-Internet“ (Web 2.0) treffen sich immer mehr (vor allem junge) Menschen auf Social-Media-Plattformen, um miteinander in Kontakt zu treten. Auch musikalische Aktivitäten können zunehmend in Echtzeit ausgeführt werden, wodurch eine neue Form der musikalischen Praxis entsteht.

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Seaquence – Experimentelle Petrischale für Musik

Posted in Algorithmische Installationen, Hyperinstrumente with tags , , , , , , , , on 22 Oktober, 2010 by Matthias Krebs

Project by Ryan Alexander, Gabriel Dunne, and Daniel Massey. In collaboration with Gray Area Foundation for the Arts.

Link zum Video

„Seaquence ist eine experimentelle musikalische Petrischale, in die man Lebensformen reinwerfen kann, die dann zu Kompositionen werden. Das Ganze ist webbasiert, besonders gelungene Kreationen lassen sich auch sharen.“ – via: DeBug

Link: http://seaquence.org

Musiklernen im Digitalen Klimawandel

Posted in Lehrveranstaltung with tags , , , , , , , , , , on 13 Mai, 2010 by Matthias Krebs

Blockseminar am 15. Mai von 13-16Uhr im Medienraum (Fasane) | Dozent: Matthias Krebs

Welche neuen Formen des Gemeinsamen entwickeln sich? Was taugt das Internet für das Musizieren und für das Musiklernen? Spielt jeder nur für sich allein am Bildschirm?

Wie gestalten sich aktuelle und zukünftige Musikpraktiken unserer Schülerinnen und Schüler?

Welche Medientrends können beobachtet werden, die durch die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags an Bedeutung gewinnen? Wie verändert sich die Musikvermittlung?

Anhand praktischer Beispiele zum Musikmachen im Internet wird demonstriert, wie ohne besonderen Computer und komplizierte Musikprogramme Interesse am musikalischen Lernen und attraktive Zugänge zu künstlerischen Phänomenen geschaffen werden können. Am wertvollsten ist aber, dass Lernende in einer Gemeinschaft mit- und voneinander lernen – indem sie Musik kreativ gestalten. Die musikalische Idee entscheidet!

Die zunehmende Digitalisierung ist wie der Klimawandel: Nichts ist wirklich greifbar, nichts kann man anfassen, es ist nur ein kaum merkliches Ansteigen der Durchschnittstemperatur, und trotzdem hat es schwerwiegende Folgen für die Welt in der wir leben. – Für den Musikunterricht eine Chance!

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visuelles Browserinstrument

Posted in Algorithmische Installationen, Soundtoys with tags , , , , , , , , , on 1 April, 2010 by Matthias Krebs

Auf der Seite Visual Acoustics erzeugt man Musik, indem man mit unterschiedlichen Pinseln auf eine Leinwand malt. Unterschiedliche Pinsel entsprechen unterschiedlichen Instrumenten (Klavier, Flöte, Harfe, …), und die Position des Pinsels auf der Leinwand entspricht der Tonhöhe. Leider gibt es keine Möglichkeit, die komponierte Musik aufzunehmen, oder zu speichern.

Wer das Konzept, Musik zu malen, interessant findet, kann sich auch mal Muse anschauen. Dabei handelt es sich um eine Desktop-Anwendung, bei der man bunte Bilder auf eine Leinwand malt, die anschließend in Musik verwandelt werden. Bilder können gespeichert werden, so dass man sich die Kompositionen auch später noch einmal anhören kann. Die kostenlose Version von Muse ist im Vergleich zur kostenpflichtigen Vollversion auf 16 Instrumente beschränkt.

Eine schöne Spielerei – nicht mehr, nicht weniger…

via: stefan – tag4tag.wordpress.com

hobnox Audiotool

Posted in Audio-Live-Tools with tags , , , , , , , , , , on 7 Dezember, 2008 by Matthias Krebs

Autor unbekannt | Technik: Flash, Javahobnox-audiotool

Hobnox Audiotool ist eine sehr weit entwickelte internetbasierte Anwendung zur Eigenproduktion von Musik und verfolgt den spannenden Ansatz,  Musik gleich im Browser zu produzieren. Mit vielen Möglichkeiten ausgestattet, über die bisher nur installierte Musikanwendungen auf dem eigenen Computer verfügten, kann das hobnox Audiotool intuitiv und vollkommen variabel bedient werden. Auf einer Desktop-Oberfläche können drei Instrumente (ein Drum-Computer und zwei Step-Sequenzer), ein einfaches Mischpult und sieben Effektgeräte frei platziert und verkabelt werden. Die Bedienung der Instrumente und ihr Klang sind eng an den Sound ihrer populären Vorbilder der 80er Jahre von Roland (TR-909, TB-303) angelehnt. Einer kleinen musikalischen Produktion im Stile der 80er Jahre steht damit nichts mehr im Wege. Fertige Musikstücke können in einem Live-Mitschnitt aufgenommen werden und stehen dem Nutzer sogar zu weiteren Produktionen zur Verfügung. Hobnox arbeitet gerade mit Hochdruck am Update, das Anfang 2009 gestartet werden soll. Ab dann kann man einzelne Tracks in einer Timeline arrangieren und Patterns bzw. Setups speichern. Aufgenommene Tracks können in der Hobnox-Community präsentiert werden, oder per Embed Player auf anderen Seite eingebunden werden. 2009 wird ein sehr spannendes Jahr für das Audiotool. Die Bedienung dieser recht umfangreichen elektronischen Geräte wird in einem leicht nachvollziehbaren Video auf anschauliche Weise erklärt.

Das Mutter-Projekt „hobnox.com“ ist eine Online-Entertainment Plattform, die redaktionell erstellte, betreute bzw. ausgesuchte Web-TV-Inhalte und neue Web-Technologien mit einer modernen Community-Infrastrukturen verbindet. Angemeldeten Nutzern ist es möglich sich in Medienprojekten zusammenzuschließen um dann gemeinsam Musik und Videos zu produzieren. Womit dieses junge Internet-Startup aus Berlin außer über Werbung Geld verdient,  ist bisher noch nicht ersichtlich – ein Kulturportal für die Web 2.0-Generation.

db-707

Posted in Soundtoys with tags , , , , , , on 6 August, 2008 by Matthias Krebs

Autor: M/B Interactive | Technik: Flash, Beatnik-Erweiterung

Der db-707 Synthesizer ist ein voll-funktionstüchtiges virtuelles Instrument, dass man über das Internet im Web-Browser spielen kann. Es hat eine Rhythmusautomatik-Einheit mit ca. 30 Styles, es erzeugt alle 100! standardisierten Midi-Klänge selbst und man kann diese Klänge sogar in einigen Charakteristiken – wie für einen Synthesizer üblich – modifizieren.

Aufgrund der Tatsache, dass keine Netz-Fähigkeit vom db-707 Synthesizer genutzt wird, es also kein Unterschied macht, ob das Instrument im Internet gestartet wird oder auf dem eigenen Computer, passt diese recht gelungene Internet-Anwendung nicht in die Rubrik >Netz-Instrumente< sondern gehört zu der Gattung der >Soundtoys< und wurde nur zur Veranschaulichung des Begriffs hier vorgestellt.